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ⓘ Kategorie:Sachliteratur (Geographie)




                                               

Allgemeine Länderkunde

Die Allgemeine Länderkunde wurde von 1891 bis 1935 vom Bibliographischen Institut in fünf Ausgaben herausgegeben. Sie war über mehrere Jahrzehnte hinaus das internationale Standardwerk der Geographie. Herausgeber und Hauptverfasser war Wilhelm Sievers 1860–1921, Professor der Geographie in Gießen. Mitarbeiter waren andere prominente Geographen der Zeit, vor allem Alfred Philippson Bern/Bonn, Willy Kükenthal Breslau/Berlin, Friedrich Hahn Königsberg und Emil Deckert Frankfurt am Main/Berlin. Nach dem Ersten Weltkrieg und Sievers Tod wurde 1924–32 eine letzte Ausgabe in kleinerem Format hera ...

                                               

Alpenvereinsjahrbuch

Das Alpenvereinsjahrbuch ist eine seit 1949 erscheinende jährliche Publikation des österreichischen, deutschen und Südtiroler Alpenvereins. Es ist der Nachfolger der von 1872 bis 1942 erschienenen Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins. Mit dem Jahrbuch wird die Tradition der alten Zeitschrift fortgeführt, es trägt daher bis heute auf dem Titelblatt diesen Zusatz. Der vollständige Titel beispielsweise der Ausgabe für 2011 lautet Alpenvereinsjahrbuch Berg 2011, Zeitschrift Band 135. Es gibt neben der Redaktion für das Jahrbuch einen Beirat, der aus Vertretern der drei ...

                                               

Konrad Altheimer

Konrad Altheimer war 1490–1497 Administrator des Bistums Olmütz und ab 1498 Weihbischof in Olmütz. 1493 bis 1504 bekleidete er das Amt des Dekans des Olmützer Domkapitels. Zudem verfasste er eine Landesbeschreibung Mährens.

                                               

Manuel Anglada i Ferran

Manuel Anglada i Ferran war ein katalanisch-andorranischer Schriftsteller und Autor von Sachbüchern über die Kultur Andorras und der Pyrenäen. 1998 wurde er mit dem Creu de Sant Jordi für seine Beiträge als Wissenschaftler bezüglich der Toponymie, Sprache und Archäologie Andorras ausgezeichnet. Anglada gründete das Centre de la Cultura Catalana a Andorra Andorranisches Zentrum für katalanische Kultur und vermachte einen Teil seines Vor- und Nachlasses dem andorranischen Nationalarchiv. Sein Beitrag zur andorranischen Literatur besteht primär aus Lyrik. Diese wurde zwischen 1996 und 1997 vo ...

                                               

Hans Arentz

Seine Eltern waren der Pfarrer und spätere Bischof Frederik Arentz 1699–1779 und dessen Frau Cathrine Fredrikke Holberg 1715–1738. Er wuchs in Askvoll auf. Er ging in Bergen zur Schule und legte 1749 in Kopenhagen sein juristisches Examen ab. Sein Vater hatte ihm sowohl pietistische Gedanken als auch die beginnende Aufklärung vermittelt. Sein besonderes Interesse galt den Problemen der Gesellschaft. 1762 wurde er Sorenskriver in Sunnfjord, was er bis zum Tode blieb. 1756 verfasste er die Schrift Samtale efter Doden imellem de tvende Romere Cato og Cæsar, angaaende Enevolds- og Folke-Regier ...

                                               

Atlas (Kartografie)

Der Atlas ist in der Kartografie eine Sammlung thematisch, inhaltlich oder regional zusammenhängender Landkarten in Buchform oder loser Folge. Abweichend von der Definition, dass ein Atlas normalerweise Kartenmaterial enthält, verwenden manche Verlage das Wort auch, um ein mit viel Bildmaterial versehenes Nachschlagewerk zu einem bestimmten Wissensbereich zu bezeichnen.