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ⓘ Kurbayerischer Atlas




Kurbayerischer Atlas
                                     

ⓘ Kurbayerischer Atlas

Der Kurbayerische Atlas ist eine geographische Beschreibung des Kurfürstentums Bayern aus dem späten 17. Jahrhundert.

Der ausführliche Originaltitel lautet:

Das Werk erschien in zwei Bänden. Der 1687 erschienene Band 1 stellt Städte, Märkte und Schlösser Bayerns dar, der 1690 erschienene Band 2 bayerische Stifte, Abteien, Propsteien und Klöster. Illustriert waren die beiden Bände mit Kupferstichen von Johann Ulrich Krauß 1655–1719. Verfasser des Atlasses war der Münchner Jurist Anton Wilhelm Ertl 1654–1715, der zu dieser Zeit Oberrichter des Klosters Steingaden in Wiedergeltingen war.

                                     
  • Geograph. Bekannt wurde er vor allem als Verfasser und Herausgeber des Kurbayerischen Atlas 1670 schloss er das Jesuitengymnasium München heute Wilhelmsgymnasium
  • genannt. 1798 erschien auf dem Gut Johann Georg Freiherr von Gobel, Kurbayerischer Kämmerer, Regierungsrat und Landrichter zu Amberg. Dieser übertrug seinen
  • 1824 war die Schreibweise Haader. In politischer Hinsicht war Hader in kurbayerischer Zeit der Obmannschaft Hütting im Amt v. Wald und ab dem 19. Jahrhundert
  • Landesherrliche Durchdringungs - und Religionspolitik kurpfälzischer und kurbayerischer Herrschaft in der Oberen Pfalz von 1595 bis 1648. Dissertation, Universität
  • Erbe war wiederum sein Sohn Christoph Adam Bernhard von Meichsner, kurbayerischer Kämmerer und Obristwachtmeister bei dem Preisingschen Dragonerregiment
  • Landgericht Landsberg und Pfleggericht Rauhenlechsberg. In: Historischer Atlas von Bayern. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1971 327 Seiten
  • Familienwappen auf dem Stich dargestellt ist. Franz Freiherr von Manteuffel, kurbayerischer Rittmeister, erwarb den Besitz durch Heirat mit Johanna Maria Friederika
  • Patrimonialgericht Neusath. Als sich der Besitzer von Neusath, der kurbayerische Oberstleutnant à la suite, Karl Baron von Riedl, 1813 und sein Erbe
  • deutsche Maler und Kunsthandwerker, wie Johann Schaper. Für den Kurbayerischen Atlas des Anton Wilhelm Ertl schuf er zahlreiche Ansichten bayerischer
  • Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 50, Nabburg, München 1981, ISBN 3 - 7696 - 9915 - 7, S. 356 Elisabeth Müller - Luckner, Historischer Atlas von Bayern
  • Schloss Hillstett. Alexander Notthaffts Sohn Hans Friedrich Engelhard, kurbayerischer Rentmeister in Amberg, verehelichte sich mit Sara Genovefa Wieninger